Auf was man beim Oldtimerkauf achten sollte

Oldtimer erfreuen sich in Deutschland einer großen Beliebtheit. Viele Menschen verbinden mit den Kultautos freudige Erinnerungen aus ihrer Kindheit und hängen deshalb sehr an den rollenden Denkmälern. Andere wiederum beschäftigen sich vor allem wegen der guten Wertentwicklung von Oldtimern mit diesen. So oder so, wer sich für den Kauf eines Oldtimers interessiert, sollte einige Dinge beachten, damit er an dem gekauften Fahrzeug auch wirklich seine Freude hat.
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Die Mille Miglia – eines der bedeutendsten Oldtimer Rennen der Welt

Die Mille Miglia war ursprünglich ein Autorennen in Italien, das zwischen 1927 und 1957 stattfand. Damals galt das Rennen als das renommierteste Autorennen der Welt. Nur die neusten Rennautos gingen hier an den Start und legten auf der 1700 Kilometer langen Strecke bereits Durchschnittsgeschwindigkeiten von mehr als 100 km/h hin. Besonders legendär ist das Rennen von Stirling Moss, der in seinem Mercedes-Benz 300 SLR die Strecke in nur 10 Stunden, 7 Minuten und 48 Sekunden zurücklegte. 1957 bereitete ein schwerer Unfall dann allerdings der Mille Miglia ein schnelles Ende. Dabei kam ein Rennwagen ins Schleudern. Es kamen nicht nur Fahrer und Copilot ums Leben, sondern auch noch 10 Zuschauer, die an der Strecke standen.
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Der Milliardär Michael Dezer und seine ganz private Oldtimer Sammlung

Reich geworden ist der Milliardär Michael Dezer mit dem Handel von Immobilien. Sein Herz gehört allerdings Autos und Oldtimern aller Art. Das macht der Milliardär immer wieder deutlich. Für sein teures Hobby hat er sich unter dem Luxusanwesen seines Freundes Donald Trump eine riesige unterirdische Garage bauen lassen, in denen er Automobile und Motorräder geradezu hortet. Über 1000 verschiedene Fahrzeuge soll Dezer mittlerweile bereits besitzen. Auch zahlreiche Oldtimer befinden sich darunter. So dürfte der „Abstellplatz“ Dezers ein Traum für jeden Oldtimer Liebhaber sein. Leider darf nur Dezer selbst und eine Handvoll ausgelesener Freunde die Sammlung besichtigen.
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Der Citroen Ami 6 – vor 50 Jahren feierte die schräge Limousine ihre Premiere

Der Citroen Ami 6 ist kein gewöhnliches Auto. Das zeigt sich bereits auf den ersten Blick. So kann man sich als unbedarfter Passant durchaus kurz erschrecken, wenn der Blick auf den schrulligen Franzosen fällt. Dieser guckt nämlich ziemlich grimmig drein. So können beim genauen Hingucken durchaus Parallelen zu dem Gesicht eines Gremlins gezogen werden.
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Endgültiges Aus für den schwedischen Autohersteller Saab

Es ist eine traurige Nachricht, die ausgerechnet an Weihnachten bekannt wird. Der schwedische Autohersteller Saab steht offenbar endgültig vor dem Aus, ein entsprechender Insolvenzantrag läuft bereits. Schon seit mehreren Jahren hat das Unternehmen große Probleme sich zu behaupten. Nachdem GM, das ohnehin selbst große Probleme hat, die Marke an ein kleines kapitalschwaches niederländisches Unternehmen verkauft hatte, ging es mit Saab immer weiter bergab. 2010 wurden nur noch 30.000 Automobile produziert. In diesem Jahr kam man gerade einmal auf 13.000.
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Der Mercer Cobra von Virgil Exner – ein edles Stück Vergangenheit

Der Designer Virgil Exner galt bei Chrysler lange Zeit als Sinnbild für Innovation und edles Design. Von 1949 bis 1961 arbeitete der Designer bei der Automarke, prägte in dieser Zeit maßgeblich die Optik der Modelle und gab diesen seinen ganz eigenen Stil. So galt etwa der Chrysler 300 als seiner Zeit weit voraus.
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Der AMC Paper – zieht garantiert viele Blicke auf sich

Er ist schon ein echtes Original der AMC Paper. Der amerikanische Kultwagen ist in Europa kaum bekannt, da er hier nicht verkauft wurde. Entsprechend viele fragende Blicke zieht man auch auf sich, wenn man in einem solchen Gefährt unterwegs ist. Warum erklärt sich bereits bei dem ersten Anblick des Wagens. Diesen kann man einfach nur als schräg bezeichnen. Während die Länge des Wagens sehr bescheiden ist, schafft er in der Breite fast 2 Meter. Dieses Konzept beschert den Insassen – sowohl vorne als auch hinten – ungewöhnlich viel Platz. Doch das ist noch nicht alles. Die wesentlich größere Beifahrertür, die den Einstieg nach hinten erleichtern soll, sieht ja bereits ungewöhnlich aus, auf die riesige Glasfassade, die etwa 37 Prozent der Karosserieoberfläche ausmacht, dürften die meisten Menschen aber einfach nur mit Erstaunen reagieren.
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